Das Problem mit der Verklärung der Unabhängigkeit der Universität

In seinem Gastkommentar stellt Markus Müller die Universität als Ort «der Integrität, Unabhängigkeit und Verlässlichkeit» in einem Meer von Fake News, Verschwörungstheorien und Betrug dar (NZZ, 20. 12. 21). Die Universität als Kirche, die auf einen Felsen gebaut wurde, um den Mächten der Unterwelt zu widerstehen? Wohl kaum.

In der Tetralogie von Thomas Manns Opus magnum «Joseph und seine Brüder» gibt es im letzten Teil «Joseph, der Ernährer» ein Kapitel (die Träume des Pharaos) mit starkem Akualitätsbezug: Der junge Pharao Echnaton istaufgewühlt von seinen beiden Träumen der sieben fetten und der sieben mageren Kühe sowie der gesunden und der kranken Ähren. In der Folge konsultiert er die tempelnahe Gelehrtenklasse, um seine Träume interpretieren und somit die Zeichen der Zeit deuten zu lassen. Die Gelehrten aus der Priesterklasse waren quasi die Professoren Altägyptens. Sie erklären dem Pharao, dass ihre Kunst darin bestehe, zu wissen, welche Quellen sie erforschen müssen, um fundierte Antworten auf bestimmte Fragestellungen zu finden.

Joseph, der Volkswirt
Die Gelehrten tauschen sich aus und unterbreiten danach dem Pharao diverse Deutungen des Traumes. Sie basieren allesamt auf unhinterfragten Grundannahmen der damaligen Götterkunde. Der kritisch denkende Echnaton zeigt sich enttäuscht über die nicht nachvollziehbare Kasuistik. Auf der Suche nach Alternativen schlägt ihm sein oberster Mundschenk vor, den jungen Joseph an den Hof zu holen. Dieser habe ihm vor vielen Jahren während seiner kurzen Zeit im Gefängnis seinen Traum richtig gedeutet. Echnaton ist neugierig auf diesen «Outsider» und lässt ihn herbeiführen.

Joseph kann den Pharao nicht nur durch die plausible Traumdeutung beeindrucken, sondern auch durch seine intelligenten und praktischen Überlegungen, wie der Pharao die Hungerkrise, die dem Land nach dem Ende der vorausgesagten sieben fetten Jahre bevorstehe, meistern könnte.

In der Folge wird Joseph zur rechten Hand des Pharaos ernannt, der sich um alle praktischen Angelegenheiten des Landes kümmert. Dies erlaubt es Echnaton, sich voll und ganz seinem Sonnengott Aton zu widmen. Das «Aton-Projekt» ist auch eine politische Initiative, um den wachsenden Einfl uss der Priesterklasse, die am Götterkönig Amun-Re festhält, zurückzudrängen. Es wurde von Amenophis III lanciert und seinem Sohn Echnaton in radikaler Weise durchgezogen.

Während Echnatons radikaler Bruch mit den etablierten religiösen Institutionen im Volk nicht sonderlich gut ankommt, erfreut sich Joseph durch seine weitsichtige und praxisorientiere Staatsführung grosser Beliebtheit.

Josephs Politik der Vorsorge bewahrt das Land nicht nur vor der Hungerkrise, sondern sichert auch die Machtstellung des Pharaos, innen- wie aussenpolitisch. Joseph will jedoch weder von seinen Brüdern noch vom ägyptischen Volk als Prophet verehrt werden, denn schliesslich sei er doch bloss ein «Volkswirt», der sich um den Haushalt des Staates und das langfristige Wohlergehen des Volkes kümmere.

Sein Wissen als Volkswirt hat er sich jedoch nicht im Studium angeeignet, sondern als Meier des grossen Haushaltes von Potiphar mit all seinen Produktions- und Konsumbereichen. Er lernte dort, die Ressourcen auf verantwortungsvolle Weise zu verwalten und zu vermehren, wobei er sich stets bewusst war, dass er sich als ursprünglich versklavter Ausländer auf dünnem Eis in der ägyptischen Gesellschaft bewegt. Hochmütigkeit gegenüber seinen Untergebenen und Nachlässigkeit gegenüber seinem Vorgesetzten würden sich fatal auf seine Akzeptanz und somit auf seine langfristigen Pläne auswirken.

Implizite Kritik an der Professorenschaft
Mit der Darstellung der sich ethisch überlegen fühlenden damaligen Priesterklasse
und dem unglaublichen Aufstieg Josephs in Ägypten übt Thomas Mann implizit auch Kritik an den Zuständen in Europa in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Kirche mag ihren Einfl uss verloren haben, doch die Suche nach Sinn und Orientierung in der Gesellschaft nahm deswegen keineswegs ab.

Die geistes- und sozialwissenschaftlichen Fakultäten an Universitäten füllten in gewisser Weise dieses Vakuum. Wobei sich dabei die Wissenschaft stark mit der Religion und der Politik vermischte, denn die säkularen Erzählungen der Gelehrten waren trotz Anspruch auf Rationalität und Wissenschaftlichkeit keineswegs frei von impliziten Heilsversprechen. Sie trugen dadurch nicht unerheblich zum Aufbau von neuen autoritären Staatsideologien bei. Diese sahen bereits damals das Übel in der wirtschaftlichen Globalisierung underachteten im Krieg die einzige Möglichkeit die Souveränität, die soziale Gerechtigkeit und die Interessen des jeweiligen Landes zu verteidigen.

Markus Müller zeigt in seinem Gastkommentar, dass das Misstrauen gegenüber der Wirtschaft auch im 21. Jahrhundert immer noch allgegenwärtig ist. Für Müller ist klar, dass die Wissenschaft sich keinesfalls auf eine Zusammenarbeit mit der Wirtschaft einlassen darf, wenn sie ihre Glaubwürdigkeit im Volk bewahren will.

Der Faktor Mensch
Gemäss Müller hat die Covid-19-Krise gezeigt, wie wichtig es sei, eine unabhängige Klasse von Wissenschaftern zu haben, die «mittels einschlägiger Informationen, Einordnungen und Prognosen aufklärend, beratend und bestenfalls beruhigend» wirke. Die vom Bund einberufene Covid-19-Science-Task-Force hat zu Beginn der Krise jedoch nicht sehr viel zur Beruhigung des Volkes beigetragen. Einzelne Mitglieder der Task-Force konnten sich mit alarmistischen Prophezeiungen gar eine eigene mediale Plattform schaffen.

Müller meint in seinem Beitrag, dass die Kritik an solchen Exponenten der Wissenschaft respektlos sei, denn die Universitäten seien ja Orte der Integrität, Unabhängigkeit und Verlässlichkeit, solange sie nicht durch die Wirtschaft korrumpiert würden.

Wenn sich die Universität daher als Wächterin der Moral zu präsentieren versucht, so ist eine ähnliche Skepsis wie bei den Kirchen angebracht.

Dieses Wissenschaftsverständnis mag auf die Tatsache zurückzuführen sein, dass Müller als Ordinarius für Staats- und Verwaltungsrecht wohl kaum mit der Wissenschaftstheorie von Thomas Kuhn vertraut ist. Dieser hat mit seinem bahnbrechenden Buch «Struktur der wissenschaftlichen Revolutionen» bereits 1962 aufgezeigt, dass es in den Routineabläufen der Wissenschaft (normal science) sehr wohl «menschelt». Auch etablierte Wissenschafter sind nämlich keine Säulenheiligen, sondern Streben nach Macht und Anerkennung. In diesem Streben sind ihnen aufstrebende Wissenschafter, die ihre Theorien hinterfragen, oft ein Dorn im Auge.
Gefördert werden stattdessen eher die unkritischen Reproduzenten von Wissen innerhalb des etablierten Paradigmas. Dieses Selektionsverfahren mag zwar zum Konsens innerhalb einer Disziplin beitragen, doch langfristig vergrössert es die Kluft zwischen Theorie und Realität. In der Folge wird das Festhalten am «Nicht-mehr-Haltbaren» immer mehr zu einem ethischen Problem, denn es blockiert den Erkenntnisfortschritt, also die eigentliche Grundlage der Legitimation von geschützten Forschungsstätten.

Der Vorwurf, dass Wirtschaftsinteressen die Unabhängigkeit der Wissenschaft gefährden würden, mag in manchen Fällen zutreffen. Eine allzu grosse Abhängigkeit von Drittmitteln aus Stiftungen und Bundesämtern kann jedoch die Unabhängigkeit der Forschung auch gefährden, denn die Forschung soll ja immer auch einer bestimmten Agenda dienen.

Ausserdem ist es ein Mythos, zu glauben, dass die Universitäten ursprünglich frei von Abhängigkeiten gewesen seien. Sie wurden immer zu einem bestimmten Zweck gegründet. Die ETH Zürich wurde zum Beispiel nicht etwa ins Leben gerufen, um die Grundlagenforschung voranzutreiben, sondern um die Schweizer Wirtschaft zu unterstützen in der Entwicklung von bahnbrechenden Innovationen und der Ausbildung von talentierten jungen Leuten für zukunftsträchtige Industriebranchen. Diesbezüglich liesse sich guten Gewissens sagen, dass der Erfolg der Schweiz im 19. Jahrhundert primär auf pragmatische und lösungsorientierte öffentlich-private Partnerschaften zurückzuführen sei.

Die Moral des «Aufsteigers»?

Joseph schien bereits damals zu verstehen, dass Kooperationsbereitschaft im Privatsektor genauso ausgeprägt sein kann wie Wettbewerb. Sein Wissen hat sich Joseph jedoch nicht durch eine formale Ausbildung, sondern durch konkrete Lebenserfahrung angeeignet. Er hatte nicht das Privileg, zur Oberschicht zu gehören, sondern musste sich ständig Sorgen um seine Existenz machen. Als Sklave hatte er eigentlich keinen Anspruch auf Menschenrechte.
Stattdessen musste er sich mit harter Arbeit, Unternehmertum und einer gewissen Prise Schalk Anerkennung und Respekt in der Gesellschaft verschaffen – zugleich hielt er stets fest an seinen ethischen Prinzipien und seinem Gottvertrauen, denn er war sich bewusst, dass sein Schicksal letztlich nicht von ihm selbst bestimmt wird.

In der hoch polarisierten heutigen Diskussion um Wirtschaft und Menschenrechte wäre es schwierig, Joseph einzuordnen. Als Wirtschaftsfl üchtling hätte er bestimmt Anrecht auf Opferstatus. Dass er jedoch den wirtschaftlichen und sozialen Aufstieg geschafft hat, macht ihn zu einem ernsthaften Konkurrenten der privilegierten etablierten Klasse, die ihn zunehmend gering schätzt oder gar verachtet.

Wenn sich daher die etablierte Universität als Wächter der Moral zu präsentieren versucht, so ist eine ähnliche Skepsis wie bei den Kirchen angebracht. Es handelt sich nämlich primär um eine konventionelle Moral, welche sich nicht die Mühe nimmt, die eigenen Werte und Normen kritisch zu prüfen. Die Joseph-Erzählung von Thomas Mann ist ein Entwicklungsroman, der nicht zuletzt aufzeigen soll, wie der Mensch durch Lebenserfahrung und ständiges Hinterfragen zur moralische Reife gelangt. Es wäre daher eine gute Lektüre für Studierende, welchen es nicht egal ist, ob sie nun in einer Kirche oder einem Vorlesungssaal sitzen.

Erschienen in der NZZ am 26. Dezember 2021

Philipp Aerni - Kuratorium LiberethicaAutor:
Philipp Aerni
Direktor des Zentrums für Unternehmensverantwortung und Nachhaltigkeit an der School of Management Fribourg.
Mitglied Kuratorium Liberethica.

Weitere Beiträge von Liberethica:

Leichtfertiger Umgang von Bundesrat und Parlament mit der Verfassung

Kurt Fluri über den leichtfertigen Umgang von Bundesrat und Parlament mit der Verfassung und wieso dies die Frage der Notwendigkeit eines Verfassungsgerichts in neuem Licht erscheinen lässt.
Timeckert / Shutterstock.com

Gleichstellung: gegen das Opfer-Lamento von links

Béatrice Acklin Zimmermann und Jill Nussbaumer über das Narrativ der allüberall benachteiligten Frau und wieso dieses kontraproduktiv ist. Warum sie vielmehr für eine vielfältigere und weniger ideologische Gleichstellungspolitik plädieren.

Offener Brief an HEKS

Das Hilfswerk der evangelischen Kirchen Schweiz (Heks) unterstützt bzw. managt die Klage von vier Einwohnern der indonesischen Insel Pari gegen den Schweizer Konzern Holcim. «église à venir – Kirche in Freiheit und Verantwortung» ist befremdet über diesen populistischen Aktivismus des kirchlichen Hilfswerks.

Der verpönte Kapitalismus

Ob Armut, Klimawandel, Seuche oder Krieg – der Kapitalismus ist für viele Intellektuelle die Ursache allen Übels. Béatrice Acklin Zimmermann geht der Frage nach, warum das so ist.

Adriel Jost über die Zinswende der Nationalbank

Unser Kuratoriumsmitglied Adrian Jost im Gespräch mit Marc Lehmann über die Zinserhöhung der SNB und die Sorgen um eine wachsende Inflation.

Firmen pflegen neu eine Bürokratie des Guten – statt zu investieren

«Unternehmensverantwortung» zwar vernünftig, aber oft nicht vereinbar mit den Nachhaltigkeitszielen der Uno. Philipp Aerni schreibt in seinem Gastkommentar über dieses Paradox, veröffentlicht in der NZZmagazin.

Verantwortungsvolle Politik hat immer das Gemeinwohl im Auge: ethische Überlegungen zur Frontex-Abstimmung

Béatrice Acklin Zimmermann und Kurt Fluri über die ideologischen Argumente der Gegner des Frontex-Ausbaus, die mögliche Folgen für die Gesamtgesellschaft und damit auch für die Flüchtlinge selbst ausblenden.

Die Kernaufgabe von Unternehmen

In seiner Kolumne für die NZZ befindet unser Kuratoriumsmitglied Gerhard Schwarz, Unternehmen sollten nicht «die Welt retten» und die politische Korrektheit pflegen, sondern in erster Linie ihre Kernaufgabe wahrnehmen.

Dem Moralismus von links entgegentreten

Béatrice Acklin Zimmermann über Liberethica: «Der neu gegründete Think-Tank der Wirtschaft will Gegensteuer zur Gesinnungsethik geben und mit ethischen Argumenten aus liberaler Sicht dagegenhalten.»

Weshalb die Sanktionspolitik des Westens ein Ausdruck von Hilflosigkeit ist

In seiner Kolumne für die NZZ bezweifelt unser Kuratoriumsmitglied Gerhard Schwarz, dass die Sanktionen Putin von seiner Aggressionspolitik abbringen.

Künstler haben das Recht, sich nicht politisch äussern zu müssen

Béatrice Acklin Zimmermann sinniert in ihrem Gastbeitrag für die NZZ über die Freiheit der Kunst und warum sie gegen jede Form politischer Bevormundung und Moralisierung verteidigt werden muss.

Russland aufgeben oder treu bleiben? Was Firmen nun bedenken müssen

Schadet man mit einem Rückzug vor allem dem Regime oder den Landsleuten? Philipp Aerni gibt zu bedenken, dass eine Firma damit dazu tendiert, Konsumenten, die unter einem autoritären Regime wie in Russland leben müssen, generell zu benachteiligen. Eine solche «Bestrafung» sieht er kritisch.
Maja Ingold - Kuratorium Liberethica

«Gefährliche Überheblichkeit zu wissen, wer auf der richtigen Seite ist»

Replik unserer Präsidentin Maja Ingold auf einen Beitrag von Daniel Kosch, dem Generalsekretär der Römisch-Katholischen Zentralkonferenz der Schweiz (RKZ).

Die Kirche ist kein Lautsprecher für die Kampagne politischer Gruppierungen

Die Replik von Béatrice Acklin Zimmermann auf einen Beitrag des Zürcher Grossmünsterpfarrers Christoph Sigrist, über die politisch engagierte Kirche, erschienen in der NZZ. «Die Kirche sollte selber Themen setzen und sich mit eigenen Beiträgen in den öffentlichen Diskurs einbringen.»

Das Problem mit der Verklärung der Unabhängigkeit der Universität

Die Universität als Ort «der Integrität, Unabhängigkeit und Verlässlichkeit»? Wohl kaum. Philipp Aerni antwortet auf einen Kommentar von Markus Müller, veröffentlicht in der NZZ.

Die kirchliche Einmischung in die weltliche Politik hat Grenzen

Matthias Müller erläutert im Nebelspalter, wieso es Kirchen nicht zu steht, politische Parolen auszugeben. Möchte sie aber dazu in der Lage sein, muss sie auf gewisse Privilegien verzichten.
FÜR MEHR BESCHEIDENHEIT AUF DEN KANZELN - Liberethica

Für mehr Bescheidenheit auf den Kanzeln

Im Beitrag der NZZ erläutert unser Kuratoriumsmitglied Gerhard Schwarz, wieso gut gemeinte Positionsbezüge in mehrfacher Hinsicht problematisch sein können.
CHRISTENTUM UND «KAPITALISMUS» - Liberethica

Christentum und «Kapitalismus» – Lässt sich Konkurrenzdenken mit Nächstenliebe und Barmherzigkeit vereinbaren?

In einem Gastkommentar in der NZZ beschäftigt sich Stephan Wirz mit der Frage, ob sich Konkurrenzdenken mit Nächstenliebe und Barmherzigkeit vereinbaren lassen.
Was hat die Kirche eigentlich gegen die Wirtschaft?

Was hat die Kirche eigentlich gegen die Wirtschaft?

Heute wird zwischen Kirche und Wirtschaft nicht einmal mehr gestritten. Béatrice Acklin Zimmerman ist überzeugt, das muss sich ändern. In einem Gastkommentar in der NZZ erklärt sie, warum.
Liberethica – Plädoyer für eine Zusammenführung von Liberalismus und Ethik

Liberethica – Plädoyer für eine Zusammenführung von Liberalismus und Ethik

In seinem Gastbeitrag diskutiert Peter Wuffli, wie freiheitliche Prinzipien und ethische Reflexion in aktuelle politische Grundsatzfragen und demokratische Entscheidungsprozesse einfliessen können.
Wem gehört die Moral?

Wem gehört die Moral?

Der NZZ-Beitrag von Béatrice Acklin Zimmermann handelt vom Unterschied zwischen Moral und Moralismus und davon, dass mit der fortschreitenden Globalisierung nicht nur die ethischen Herausforderungen zunehmen, sondern sich auch moralische Dilemmata häufen.
Eine ganzheitliche Sichtweise der Ethik muss sich vom bi-polaren Denken verabschieden

Eine ganzheitliche Sichtweise der Ethik muss sich vom bi-polaren Denken verabschieden

/
In seinem Gastbeitrag diskutiert Philipp Aerni den Unterschied zwischen Unternehmer- und Wächtermoral.